Evelyne Okonnek wurde in Baden in der Stadt Bietigheim geboren und wuchs im Schwarzwald auf. Sie studierte Germanistik und Spanisch in Tübingen und lebt heute mit ihrem Mann in Nehren bei Tübingen.
Die künstlerisch vielseitig Interessierte Autorin beschäftigt sich neben dem Schreiben mit Malen & Zeichnen, Fotografie, Theater, Goldschmieden und Bogenschießen.
Schon von klein auf sponn sie die Geschichten ausgelesener Bücher weiter oder erweiterte die Handlung in ihrer Phantasie. 1998 begann sie damit, eigene Geschichten zu schreiben, zuerst als Geschenke an Freunde. Diese Geschichten fanden sehr postive Aufnahme und so beschloß Frau Okonnek ihre schriftstellerische Arbeit zu vertiefen. In Folge nahm sie regelmäßig an Schreibworkshops und Schreibwerkstätten teil.
2004 nahm sich Frau Okonnek ein Jahr Auszeit von ihrer Arbeit in einer Werbeagentur, um einen Romanentwurf zu vollenden.
Als sie im Internet auf die Ausschreibung zum Wolfgang-Hohlbein-Preis 2005 stieß, entschied sie sich stattdessen einen Fantasy-Roman zu schreiben. Bis dahin hatte die Autorin nur über die Büchern von J.R.R. Tolkien und Michael Ende Berührung mit den Genre Fantasy gehabt. In nur drei Monaten vollendete sie ihren ersten Roman, "Die Tochter der Schlange", für den sie dann mit dem Preis ausgezeichnet wurde.
Derzeit arbeitet Evelyne Okonnek an weiteren Fantasyprojekten, in denen der Leser wahrscheinlich einigen Figuren aus ihrem ersten Roman wiederbegegnen wird.
Weiterführende Links:
In Interviews auf Mr. Phantastik und auf Phantastik-News erzählt Evelyne Okonnek über ihren Zugang zum Schreiben und die Entstehungsgeschichte der "Tochter der Schlange".
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