Die interessante Frage was Autoren verdienen hat Martin Kretschmer von der Universität Bournemouth für Deutschland und Großbritannien untersucht.
In einem Interview auf golem.de werden einige der Ergebnisse diskutiert. Wenig überraschend ist zwar, das die 10 Prozent der Topverdiener unter den Autoren den Löwenanteil der Honorare einstreichen; Das es hier aber recht große Unterschiede gibt (so entfallen laut der Studie in Großbritannien über 60% der Einnahmen auf die oberen 10% der Autoren, in Deutschland "nur" knapp 40%) finde ich bemerkenswert. Ich vermute das sich dieser Unterschied aus dem unanständig hohem Verdienst von Frau Rowlings erklärt. Die gesamte Studie findet sich hier, aber meinen Computern ist es leider nicht gegeben sie anzuzeigen.
Etwas mehr verdient in nächster Zeit jedenfalls Christian Hardebusch - für seine Trolle ist die erste Auslandslizenz verkauft worden und zwar nach Italien - Herzlichen Glückwunsch! (erstaunlich: es gibt kein italienisches Wort für "Troll").
Der wiedererwachte Freizeitheld hat passend dazu eine Aufnahme von der Lesung auf dem Feencon mitgebracht: Christian Hardebusch: Die Schlacht der Trolle
Endgültig den Stecker gezogen hat hingegen Eleals Fantasy-News, ein Blog das ich immer gerne gelesen habe. Schade!



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